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Osteopathie

Leben ist Bewegung!

Auch wenn sich der Begriff "Osteopathie" von "Osteon" (altgriechisch für Knochen) und Pathos (auf deutsch "Leiden" ableitet, beschränkt sich die Osteopathie nicht auf Probleme des knöchernen Skeletts.

Vielmehr handelt es sich um ganzheitliche Diagnose- und Behandlungskonzepte, die mit den Händen des Behandlers ausgeübt werden.

Die Osteopathie geht von 4 Grundprinzipien aus:

- Der Organismus ist eine Einheit und als solche mehr als die Summe seiner Einzelteile.
Daher bedingen Probleme, die an einer Stelle des Körpers auftauchen, oftmals Funktionsstörungen auch an anderer Stelle

- Der Körper ist in der Lage sich selbst zu heilen
Ziel einer osteopathischen Behandlung ist daher,dem Körper seine Balance wiederzugeben und ihm einen Impuls für die  Autoregulation zu geben.

-Struktur und Funktion des Körpers bedingen sich gegenseitig
Unter Struktur verstehen wir alle Bestandteile des Körpers: Knochen, Muskeln, Faszien, Organe, Nerven und Körperflüssigkeiten. Unter der Funktion verstehen wir mögliche Aktionen eines bestimmten Bereichs oder von Körperteilen zueinander. Beide stehen in direkter Interaktion zueinander

- Gesetz der Arterie
Jedes Gewebe muss gut ver- und entsorgt werden, um störungsfrei funktionieren zu können.

Was heißt das jetzt für Ihr Tier? Mit der Osteopathie versuchen wir, Störungen aufzufinden, die normale Körperfunktionen verhindern, z.B. Subluxationen ("Blockaden") der Wirbelsäule. Die Behebung der Störung ermöglicht es dem Körper, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und seine Funktionsfähigkeit wiederzuerlangen.

Wirbelsäule Hund
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